ISO 27001-Zertifizierung: eXirius sichert die Wartung und das Hosting Ihrer Produktions- und betriebskritischen Datenbanken

eXirius ist ein spezialisierter Dienstleister für die Wartung von Kundenservern on-prem und das Housing sowie Hosting von IT-Systemen in Rechenzentren. Unsere Kunden – Logistikunternehmen, produzierende Industriebetriebe und Versorger – wissen: Ohne zuverlässig laufende Datenbanken stehen heute viele Prozesse still. Genau hier setzen wir an. Der TÜV Rheinland hat unser Informationssicherheitsmanagementsystem nach ISO/IEC 27001:2022 zertifiziert. Der Scope umfasst die Wartung von Kundenservern vor Ort sowie Housing und Hosting von IT-Systemen im Kundenauftrag. Was das für Ihre tägliche Praxis bedeutet Wir begleiten den gesamten Lebenszyklus Ihrer Datenbank-Infrastruktur: von der Planung passender Hardware über die Installation und den Rollout bis zum laufenden Performance-Monitoring. Besonders wichtig ist uns eine belastbare Backup-Strategie nach der 3-2-1-(1)-Regel – drei Kopien auf zwei Medientypen, eine davon extern und eine zusätzlich geschützt. Das reduziert das Risiko von Ausfällen oder Datenverlusten spürbar, die im Alltag von Logistik, Produktion oder Versorgung schnell teuer werden können. In der Praxis heißt das für…

Datenbanken härten durch Vermeidung von SQL-Injektionen

SQL-Injektionen sind eine Sicherheitslücke in Datenbankanwendungen, die es Angreifern ermöglicht, bösartige SQL
Befehle in eine Datenbank einzuschleusen. Dies kann durch fehlerhaften Code entstehen, der Benutzereingaben
nicht korrekt validiert. Angreifer können dadurch sensible Daten auslesen, ändern, löschen oder sogar die Kontrolle
über den gesamten Datenbankserver erlangen.

In diesem Artikel möchte ich vorstellen, wie Injektionen funktionieren und was man dagegen tun kann.

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PostgreSQL Replication Cluster mit BaRMan, RepMgr und KeepAliveD

Wir von eXirius liefern und betreiben schon seit vielen Jahren PostgreSQL als Appliance-Lösung für verschiedenste Anwendungsbereiche. Z.B. verwendet Logistik-Software unsere Appliance ebenso wie GIS- und andere Anwendungen. Die Robustheit des PostgreSQL-Datenbanksystems bildet dabei, ebenso wie sein enormer Funktionsumfang und seine Erweiterbarkeit, eine perfekte Grundlage für einen zuverlässigen Betrieb.

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Es muss nicht immer ein Virenscanner sein

Seit KRITIS-II und NIS-II das Bewusstsein der Entscheider erreicht haben, wird vermehrt auf die Informatiossicherheit, vor allem aber auf die Cybersecurity, geachtet. Die Absicht des Gesetzgebers scheint erreicht. Die strukturkritischen Informationssyteme genießen eine besondere Aufmerksamkeit. In Zeiten der Industrie 4.0 und der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche ist dieser Schritt unumgänglich.

Die digitale Erpressung mit Hilfe von Ransomware verursacht hohe Schäden sowohl in Privatunternehmen als auch bei staatlichen Einrichtungen. Backups wie z.B. unser Secure online B@ckup sind Vorsorgemaßnahmen mit dem Ziel der Schadensbegrenzung. Doch ein Backup ist nicht das einzige Mittel des Schutzes der IT. Daneben gibt es viele akute und präventive Maßnahmen, die den Verlust oder Leak von Daten begrenzen sollen. Dazu zählt man die Härtung der Systeme (Updates, Firewall, Verzicht auf nicht benötigte Software und Dienste) und die Detektion von Anomalien (Deep Package Inspection in Routern und Firewalls, regelmäßige Netzwerk-Scans und Überwachung auf Virenbefall). Jedes davon begegnet einem bestimmten Risiko, welches in der Schutzziel-Analyse erkannt wurde. Eine solche ist in den meisten Informatonssicherheitsmanagementsystemen (ISMS) enthalten und soll die allgemein gehaltene Anforderung in messbare (vgl. ISO 27001, Punkt 9.1), logisch zusammenhängende Einheiten herunter brechen. (Eine nützliche Liste für eine Analyse und den Umgang mit Risiken bietet BSI-Standard 200-3.) Die Maßnahmen müssen dem Risiko angemessen sein. Jedoch welche es sein sollen, muss genau abgewogen werden.

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ISO 27001, Notfallmanagement, KRITIS, Cyberwar – IT-Resilienz und Datenbanken

Nicht erst mit der Richtlinie 2016/1148 des EU-Parlaments und des EU-Rates (sog. „NIS-Richtlinie“) wurde professionelles Notfallmanagement in Organisationen und Unternehmen mit Versorgungsauftrag etabliert. Sowohl das altbekannte ITIL als auch BSI-Standard 100-4 von 2008 haben konkrete Wege und mögliche Vorgehensweisen im Umgang mit kritischen Störfällen im IT-Betrieb aufgezeigt. Doch erst mit dem Inkrafttreten der ersten KRITIS-Verordnung am 3. Mai 2016 (BSI-KritisV) wurden Notfallvorsorge, Planung von Notfallmaßnahmen und Meldung solcher Vorfälle an BSI oder die Bundesnetzagentur Pflicht. Seit der Aktualisierung der BSI-KritisV (in Kraft seit 1.1.2022) – die fortwährend evaluiert und erneuert werden soll – kamen weitere umfangreiche Pflichten auf die Kritischen Infrastrukturen (kurz „KRITIS“ genannt) zu, darunter die Angriffserkennung. In eben dieser Verordnung wird auch eindeutig festgeschrieben, wer unter Kritische Infrastrukturen fällt und welche Teile des Betriebes und ab welchem Schwellenwert welcher Aufsichtsbehörde zu berichten verpflichtet sind.

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Foto: Fernschreiber der Swissair (Public Domain)

log4j / CVE-2021-44228

Oracle hat am Wochenende seinen Kunden eine E-Mail mit dem Hinweis auf die Schwachstelle in log4j verschickt: Oracle Security Alert for CVE-2021-44228 . Bisher ist jedoch kein Sicherheitspatch veröffentlicht und es mangelt an detaillierten Informationen zu dem Fehler in der Funktionsbibliothek bzw. im Überfluss an Informationen fehlt es an den relevanten Punkten. Aus diesem Anlass stellen wir eine vorläufige Zusammenfassung der Erkenntnisse im Bezug auf die von uns unterstützten Produkte bereit. Wir können jedoch keine Garantie für die Aussagen übernehmen, da die Grundlagen unserer Recherche ebenfalls einem Wandel unterliegen.

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Neu: PostgreSQL All-in-one-Appliance

Der Open-Souce-Herausforderer der kommerziellen Datenbanken der Enterprise-Klasse setzt seinen Siegeszug fort. Das bewährte System kann im Single-Master-Setup durch seinen Funktionsumfang mit den Großen mithalten. So wundert es nicht, dass immer mehr KMUs durch den Einsatz dieser Datenbank Lizenzkosten sparen. Mit unserer Appliance PostgreSQL SUPERIOR wird das Rollout noch einfacher und der Betrieb noch sicherer.

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DOAG-Regionaltreffen bei eXirius in Eppelborn – PostgreSQL

Am 28. November referiert Datenbank-Spezialist Frank Gard (eXirius GmbH) im Rahmen des DOAG-Regionaltreffens über das lizenzkostenfreie Datenbank-Management-System PostgreSQL. Regionaltreffen Trier/Saar/Luxemburg in Eppelborn Alle Interessierten sind herzlich eingeladen - die Teilnahme ist kostenfrei. Jenseits des Tellerrandes - PostgreSQL | Frank Gard28. November 2019 | ab 17:45 UhreXirius GmbH | Eppelborn zum Event

PostgreSQL – flexibel, leistungsstark und kosteneffizient

Release von PostgreSQL 11 im Oktober 2018: Übersicht der wichtigsten Änderungen PostgreSQL ist das fortschrittlichste objektrelationale Datenbankmanagement-System im Open-Source-Bereich. Es ist leistungsstark und stellt eine vollwertige Alternative zu Oracle, Microsoft und Co. dar. Ein Vorteil von PostgreSQL ist, dass im Gegensatz zu kommerziellen Lösungen keine Lizenzkosten entstehen und sich dahingehend auch nicht die Frage stellt: Welche ist die passende Lizenz? Nutze ich bzw. brauche ich den Lizenzumfang überhaupt? PostgreSQL bietet hier eine gute Alternative, um die Kosten zu senken und den Einsatz- und Nutzengrad zu erhöhen. Wichtige Änderungen bei Release 10 (Oktober 2017) Implementierung logischer Replikation, beruhend auf dem Publish-/Subscribe-Design-Pattern. Mögliche Anwendungsszenarien dafür sind: Replikation über Versions- und ggf. sogar RDBMS-Grenzen hinweg Selektive Replikation (bei physischer Replikation wird stets der ganze PostgreSQL-Cluster repliziert) Parallelbetrieb mehrerer Systeme Signifikante Verbesserungen bezüglich Parallelisierung von Abfragen und dadurch z.Tl. erhebliche Performancegewinne Einführung einer deklarativen Tabellenpartitionierung (mit DDL-Befehlen) Wichtige Änderungen bei Release 11 (Oktober 2018)…